7 Fototipps für Namibia

1. Ballonfahrt über Sossusvlei

Sossuvlei Ballonfahrt
Fotografiert mit Panasonic Lumix TZ7

Fast lautlos schwebt man hunderte Meter über die Sanddünen von Sossusvlei. Wenn ein weiterer Ballon aufsteigt, ergeben sich fantastische Fotomöglichkeiten. Ein paar Wolken machen die unglaubliche Szenerie perfekt.

Eine Ballonfahrt über Sossusvlei  ist für Fotografen ein Muss. Belohnt wird man nach der Fahrt mit einem ausgezeichneten Champagnerfrühstücksbuffet mitten in der Weite der Wüste.

Die Mitnahme von Taschen war bei meiner letzten Fahrt (2012) nicht erlaubt. Am besten ist es, die Kamera mit einem Zoomobjektiv auszustatten oder bei Buchung die aktuellen Regeln bzgl. Kameraausrüstung abfragen.

2. Die Skelettküste

Skelettküste
Fotografiert mit Panasonic Lumix TZ7

Hunderte Schiffswracks liegen entlang der nördlichen Meeresküste von Namibia. Der Küstenstreifen  ist trocken und menschenleer. Am besten startet man in der Früh zu einer Entdeckungsfahrt.

Die Suche gestaltet sich jedoch als durchaus schwierig, denn nur wenige Wracks sind im Sand direkt an der Piste zu finden. Aber die Reise lohnt sich allemal.

3. Etosha Nationalpark

Etosha Nationalpark
Fotografiert mit Canon EOS 20D

Der Etosha Nationalpark ist Fixpunkt einer jeden Namibia Fotoreise. Der Natioanlpark ist das bedeutendste Naturschutzgebiet  in Namibia zur Beobachtung von Wildtieren. Die künstlichen Wasserlöcher bilden das Herz des Etosha Nationalparks. Für den Großteil der Tiere ist regelmäßige Wasseraufnahme überlebenswichtig. Beim  den Wasserlöchern hat der Fotograf die besten Möglichkeiten um eine Vielzahl von unterschiedlichen Lebewesen  zu beobachten und natürlich zu fotografieren.

Das Camp Okaukuejo ist wahrscheinlich das bekannteste im Etosha Nationalpark. Rund um die Uhr besuchen Tiere abwechselnd die Wasserstelle. Man sollte sich hier unbedingt einen ganzen Tag Zeit nehmen und das Treiben beobachten. Das Wasserloch ist in Nacht beleuchtet, es lassen sich tolle Aufnahmen von Elefanten & Co im Scheinwerferlicht machen.

4. Kolmannskuppe

Kolmannskuppe
Fotografiert mit Panasonic Lumix TZ7

Kolmannkuppe ist ein Paradies für Fotografen. Sand dringt von allen Seiten in die alten, verlassenen Häuser ein. Seit dem Jahr 1930 lebt niemand mehr in der ehemaligen Diamantenstadt. Kolkmannskuppe liegt fernab der klassischen Touristenroute Namibias. Nur wenige Besucher waren bei meinem letzten Besuch vor Ort. Die Öffnungszeiten sind dementsprechend kurz. Am besten sollte man sich vorab erkundigen und gegebenenfalls zwei Tage zum Fotografieren einplanen.

Übernachtet wird idealerweise im nahen Lüderitz. Mein Reise Tipp: frische Austern in der Shearwater Oyster Bar schlürfen und eine Bootsfahrt zur Halifax Insel machen. Halten Sie dabei Ausschau nach Delphinen und Pinguinen.

5. Dead Vlei

Dead Vlei
Fotografiert mit Panasonic Lumix TZ7

Es gibt wahrscheinlich kaum ein Namibia Fotobuch ohne Bilder aus dem Dead Vlei. Unweit von Sossusvlei geht man rund 1 Kilometer vom Dead Vlei Parkplatz zu den hunderte Jahre alten Baumskeletten. Am besten fährt man gleich in der Früh vom Parkeingang direkt ohne Zwischenstopp zum Dead Vlei, dann hat man die Senke mit Glück komplett für sich alleine.

Die berühmte Düne 45 kann man auch noch bei der Rückfahrt im Abendlicht fotografieren. Alleine ist man hier eigentlich aber nie. Außerdem gibt im Gebiet von Dead Vlei und Soussusvlei noch viele weitere Dünen, die schöner, höher und ohne Menschen sind.

6. Bootsfahrt in der Walvis Bay

Walvis Bay
Fotografiert mit Canon EOS 20D

Robben, Delphine, Pelikane, Möwen, Kormorane und mit etwas Glück (im Namibischen Winter) auch Buckelwale sieht man bei einer Bootsfahrt in der Walvis Bay. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die meist vierstündige Touren anbieten.

Mit einer kompletten Fotoausrüstung ist man auf größeren Booten oder Katamaranen besser aufgehoben. Am besten erkundigt man sich bei der Reservierung über die Bootsgröße.

7. Köcherbaumwald

Köcherbaumwald
Fotografiert mit Leica C-LUX 3

Knapp 20 Kilometer nordwestlich von Keetmanshoop liegt auf dem Gelände des Quivertree Forest Rest Camp ein gut zu begehender Köcherbaumwald. Die besten Fotos lassen sich hier natürlich im Abendlicht machen.

Am besten man übernachtet auf der Farm oder am Campingplatz, der gleich neben dem Rundgang angelegt ist. Es ist auch möglich in der Nacht zu fotografieren. Wer dies plant muss beim Lösen der Eintrittskarte ein eigenes Ticket bzw. einen Aufpreis zahlen.

Franz Roitner
Alle Fotos und Text von Franz Roitner

7 Fototipps für Botswana

1. Nashörner in der Khama Rhino Sanctuary

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Dem Khama Rhino Sanctuary ist es zu verdanken, dass es heute noch Nashörner in Botswana gibt. Auf diesem Gelände wurden und werden die letzten Exemplare des Spitz- und Breitmaulnashorns vor Wilderern geschützt. Die Population ist seither wieder angestiegen.

Das Khama Rhino Sanctuary ist rund 8.000 ha groß und beherbergt derzeit (März 2020) vier Spitzmaulnashörner und 30 Breitmaulnashörner. Eine Sichtung von Breitmaulnashörner ist also so gut wie sicher. Die Tiere sind an Autos gewöhnt und grasen oft nahe an der Sandpiste. Als Selbstfahrer hat man jede Menge Zeit um die seltenen Nashörner zu fotografieren.

Am Gelände gibt es auch einen „Bird Hide“, eine Art Holzverschlag an einem Wasserloch. Wer Geduld und etwas Glück hat, bekommt sogar ein Nashorn beim Trinken vor die Linse.

2. Kubu Island in der Makgadikgadi Pan

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Kubu Island ist eine Erhebung in der Makgadikgadi Salzpfanne. Ist das Wasser ausgetrocknet, kann man mit seinem Allradfahrzeug durch die weite Salzpfanne zur „Insel“ fahren. Hier sollte man mindestens zwei Nächte am Campingplatz einplanen. Die Infrastruktur des Stellplatzes beschränkt sich zwar auf ein Plumpsklo, die traumhafte Landschaft lässt einem diesen Umstand aber schnell vergessen. Fantastisch zu fotografieren sind die imposanten Baobabs im Abendlicht.

Kubu Island ist nur rund 1 km lang. Ist man erst einmal hier, kann man das Gebiet sehr gut zu Fuß erkunden. Unvergesslich ist der nächtliche Sternenhimmel. Fernab der Zivilisation ist Kubu Island einer der besten Plätze in Botswana um Mond, Planeten und Sterne zu fotografieren.

3. Bootsfahrt auf dem Chobe River

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Viel bequemer kann man nicht auf Safari gehen. Im schönen Morgen- und Abendlicht kreuzen Boote unterschiedlicher Größe auf dem Chobe River. Flusspferde tummeln sich im Wasser, Elefanten nehmen ein Bad, Krokodile liegen am Flussufer, Antilopen kommen zum Trinken an den Chobe und darüber kreist eine artenreiche Vogelwelt.

Vom Boot aus lässt sich die vielfältige Tierwelt bequem fotografieren. Ich bevorzuge das Boot der Chobe Safari Lodge. Man muss auch kein Gast der Lodge sein. Das Boot bietet viel Platz und Raum für ungestörtes fotografieren. Ein fachkundiger Guide gibt Informationen zu den Tiersichtungen. Aus meiner Erfahrung ist es relativ ruhig an Board. Auf anderen Booten zählt oft mehr der Fun-Faktor. Wer möchte, kann am Chobe River auch ein privates Boot chartern.

4. Großkatzen in der Region Savuti

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Savuti nennt sich eine Region mitten im Chobe Nationalpark. Schon die abenteuerliche Anfahrt durch tiefe Sandpisten ist ein Erlebnis. Savuti verspricht weniger Besucher und mehr Großkatzen als in der Region um Kasane direkt am Chobe River.

Ich persönlich konnte an einem einzigen Nachmittag zwei Geparden, eine Löwin und einen Leoparden beobachten. Gute Chancen auf Katzensichtungen bestehen hier in den afrikanischen Wintermonaten, wo die Tiere zu den Wasserlöchern kommen. In der regenreichen Sommerzeit verteilen sich die Tiere meist über das gesamte Hinterland.

5. Flug über das Okovango Delta

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Der Ort Maun ist Ausgangspunkt für eine Fotosafari in das Okovango Delta. Direkt am Flughafen von Maun bieten mehrere Unternehmen Rundflüge über das Delta an. Schon die Landschaft alleine rechtfertigt bereits einen Rundflug mit einer Cessna. Zusätzlich bekommt man die Möglichkeit, Giraffen, Elefanten, Zebras und Co aus der Luft zu fotografieren.

Flüge mit einem Hubschrauber bieten noch bessere Möglichkeiten zum Fotografieren. Wenn man das nötige „Kleingeld“ hat, chartert man idealerweise einen eigenen Helikopter.

6. Central Kalahari Game Reserve

Fotografiert mit Canon EOS 7D

Die Reisezeit im Central Kalahari Game Reserve ist entscheidend, welche Tiere sich sehen lassen werden. Die spannendste Zeit in diesem großen Park sind die Monate Jänner bis April. Meist bekommen die Löwinnen in dieser regenreicheren Zeit ihre Babys. Mit viel Glück gelingt einem ein Foto mit Löwen samt Nachwuchs.

In den trockenen Wintermonaten wird es im Park sehr ruhig. Ich war einem Tag rund zwölf Stunden mit meinem Landcruiser unterwegs und habe keinen einzigen Menschen gesehen. Die Sichtung von Tieren war leider auch sehr spärlich. Am häufigsten entdeckte ich Löffelhunde.

7. Kgalagadi Transfrontier Park

Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Der Kgalagadi Transfrontier Park ist ein mit Südafrika grenzüberschreitender Nationalpark im Südwesten von Botswana. Dieses Gebiet steht bei einer Botswanareise selten am Programm und ist sozusagen ein Geheimtipp für Botswanareisende. Löwen nutzen die Wasserstellen auf den wenigen Camping-Stellplätzen im Park zum Trinken. Man campt also in guter Nachbarschaft mit Leoparden und Löwen.

Einen ganzen Nachmittag konnte ich eine trächtige Löwin auf einem Stellplatz beobachten. Das Tier hatte sich von ihrem Rudel getrennt. Es lag mit dickem Bauch und einer Hechelatmung unter dem Dach, das als Sonnenschutz für den Campingplatz gedacht ist. Danach folgte ich rund 30 Minuten einer Leopardin, die ihr Revier abging.

Franz Roitner
Alle Fotos und Text von Franz Roitner

Big 7 in Südafrika

Neben den bekannten Big 5 (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard) gibt es immer wieder eine Auflistung der Big 7. Die zwei zusätzlichen Tiere variieren je nach Land, Nationalpark oder Safari-Guide. Wal und Weißer Hai, Schimpanse und Gorilla oder Gepard und Wildhund findet man sehr oft vor. In diesem Artikel beschreibe ich „meine“ Big Seven:

1. Elefant

Elefant in Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Das größte Landsäugetier kommt in Südafrika sehr häufig vor. Im Addo Elephant Park oder im Kruger Nationalpark gibt es viele Gelegenheiten eine Elefantengruppe oder einen allein lebenden Elefantenbullen zu fotografieren. Die Tiere sind zwar groß, aber auch sehr gut getarnt. Es kann vorkommen, dass man im Safariauto an dichtem Gebüsch vorbeifährt und sich dahinter eine Gruppe Elefanten mit ihren Jungtieren befindet. Deshalb: Augen auf!

Mein Tipp für Selbstfahrer: Elefanten haben immer Vorrang, und diesen nehmen sie sich auch. Je nach Verhalten des Tieres sollte man genügend Abstand halten und gegebenenfalls das Auto zurückschieben. Ich habe erlebt, dass eine Herde von Elefanten die Straße über eine Stunde blockiert hat.

2. Löwe

Löwe in Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Löwen leben grundsätzlich im Familienverband. Entdeckt man einen Löwen, so sollte man unbedingt Ausschau nach weiteren Tieren halten. Der König der Tiere kennt seine Überlegenheit und ist daher auch selten scheu. Meist bleibt genügt Zeit um das einzelne Tier oder das Rudel zu fotografieren. In der Hitze des Tages liegen Löwen meist im Schatten. Im hohen Gras sind die Tiere dann extrem gut getarnt. Eine gute Gelegenheit für Beobachtungen sind Wasserlöcher. Löwen kommen mehrmals am Tag zum Trinken und besuchen oft die gleichen Wasserstellen. Die beste Tageszeit für Löwenbeobachtungen ist die Zeit um den Sonnenaufgang und -untergang.

3. Nashorn

Nashorn Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Beim Nashorn unterscheidet man das Breitmaul- und das seltenere Spitzmaulnashorn. In manchen Tierparks werden die Hörner der Tiere abgesägt. Diese Maßnahme soll das Überleben der Tiere sichern. Tiere ohne Horn sind für Wilderer nutzlos.

Ein Foto von einem Nashorn mit abgesägtem Horn ist natürlich wenig attraktiv. Im Kruger Nationalpark zeigen sich die Tiere derzeit in voller Pracht. Bei den Jungtieren ist das Horn noch klein oder noch gar nicht sichtbar. Im Marakele Nationalpark leben besonders entspannte und nicht enthornte Exemplare. Sie machen sich manchmal auf dem Campingplatz gemütlich.

4. Leopard

Leopard in Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Für eine Leopardensichtung braucht man viel Glück. Die Tiere leben entweder alleine oder man trifft auf eine Mutter mit ihren Jungen. Leoparden sind besonders scheu. Meist verstecken sie sich untertags. Sie sind sehr gute Kletterer und verbringen viel Zeit auf Bäumen. Um einen Leoparden auszumachen sollte man daher auch immer die Baumkronen beobachten.

Ein beliebter Baum bei Leoparden ist der Marula Baum, der mit seinen weit ausladenden Ästen einen idealen Schlafplatz bietet. Tipp: Hängt ein Beutetier, zum Beispiel eine Antilope auf einem Baum, dann ist der Leopard nicht weit. Leoparden bringen ihre Beute oft auf Bäumen in Sicherheit. Dort können sie das Tier ungestört von Löwen oder Hyänen fressen.

5. Büffel

Büffel in Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Büffelherden sind meist sehr groß. Nur manchmal trifft man auf zeitweise allein lebende männliche Büffel. Beide Geschlechter tragen Hörner. Bei älteren Bullen wachsen die Hörner zu einer dicken Platte auf der Stirn zusammen, das Gehörn ist größer und schwerer. Die stärksten Tiere mit den größten Hörnern verteidigen die Herde. Sie drehen sich deshalb zum Safariauto und starren Richtung Auto. Dieses Verhalten bietet eine gute Gelegenheit für imposante Fotos. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte eine möglichst große Distanz zu den Büffeln halten. Vor allem die Bullen reagieren oft sehr aggressiv.

6. Gepard

Gepard in Südafrika
Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Wer gerne Tiere in Bewegung fotografiert, wird mit Geparden viel Freude haben. Geparden sind schnelle, aber nicht besonders gute Jäger. Man sieht sie oft im Verbund von zwei oder drei Tieren. Gemeinsam gehen sie auf die Jagd und pirschen sich von mehreren Seiten an die Antilopen an. Bei einem Blitzangriff laufen Geparden über kurze Distanzen über 100 km/h. Antilopen sind fast genauso schnell, aber um einiges ausdauernder. Geparden auf Beutejagd zu erleben sind ein Highlight in der Tierfotografie.

7. Flusspferd

Fotografiert mit Canon 5D Mark IV

Der Name Big 5 kommt historisch aus der Großwildjagd. Der Begriff bezeichnet die Tiere, die am schwierigsten zu erledigen waren. Fotografen haben mit der Jagd meist nichts gemeinsam und so erweitere ich die Big 5 mit dem Flusspferd. „Big“ sind diese Tiere auf jeden Fall und die Sichtung eines Hippo gehört bei einer Afrikareise einfach dazu.

Flusspferde lassen sich meistens sehr einfach fotografieren. Nachdem sie die gesamte Nacht zur Nahrungsaufnahme unterwegs sind, liegen sie untertags am oder direkt im Wasser. Oft sieht man nur die Augen und die Ohren aus dem Wasser ragen. Mit etwas Glück zeigen männliche Tiere ihre Dominanz und reißen ihre Maul weit auf. Beim sogenannten „Gähnen“ zeigen die Flusspferde ihre bis zu 30 cm aus dem Zahnfleisch zeigenden Eckzähne. Wer sich Zeit lässt und Geduld hat, dem ist ein Foto mit den langen Hauern sicher.

Franz Roitner
Alle Fotos und Text von Franz Roitner

Peter Giovannini

Peter Giovannini

Ein Mittfünfziger, der als Autodidakt seit mehr als 30 Jahren sein Fotowissen vertieft und dieses seit vielen Jahren in Fotoseminaren und -exkursionen weitergibt (die Lehramtsausbildung zum Historiker hilft da auch …). Ein klassischer Reisejournalist, der mit Bild- und Textkombinationen aus allen Kontinenten berichtet. Veröffentlichungen in Magazinen im In- und Ausland. Seit 1994 gibt es auch erfolgreiche Reise- und Abenteuervorträge in ganz Österreich.Schwerpunkte des fotografischen Interesses sind Menschen, Landschaft und Kurzreportagen, besonders soziale und historische Themen

Hier finden Sie alle Fotoreisen mit Peter Giovannini.

Stefan Brenner

Stefan Brenner

Die besonderen Momente und Schauplätze einer Reise in den Alltag zurückholen und in den Erinnerungen an die Abenteuer schwelgen – Reisefotografie ist seine große Passion! Touren durch das wunderschöne Österreich und faszinierendes Südtirol und ausgedehntere Aufenthalte in seinem Lieblingsreiseziel Island sind neben vielen anderen Reise- und Ausflugszielen jährliche Fixpunkte. Mit jedem Foto wird die Schönheit der Natur eingefangen und ganz unverfälscht abgebildet und es gibt noch so viel zu entdecken!

Hier finden Sie alle Fotoreisen mit Stefan Brenner.

7 Fototipps für Japan

Vulkan Sakurajima

Im Herbst 2019 begab ich mich auf eine 11-wöchige Rundreise durch Japan.

Mit einem Campingmobil bereiste ich die vier Hauptinseln und entdeckte wunderbare Fotospots.

Lesen Sie hier von besonderen Orten in einem besonderem Land: 7 Fototipps für Japan

7 Fototipps für Japan

1. Aufstieg auf den Mount Haguro

Mount Haguro
Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Für den Aufstieg auf den Mount Haguro sollte man sich mindestens zwei Stunden Zeit nehmen. Der Weg führt über 2400 Stufen durch einen wunderschönen Zedernwald. Am Beginn des Pilgerweges steht mitten zwischen den Bäumen eine fünfstöckige hölzerne Pagode aus dem Jahr 937. Immer wieder wandert der Besucher an Shinto-Schreinen vorbei, die bis man das Ziel erreicht. Zu Fuß geht man entweder den gleichen Weg retour, oder man nimmt den Bus. Dieser fährt den Wanderer an den Startpunkt zurück.

2. Der Fushimi Inari-Taisha Schrein in Kyoto

Kyoto
Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Früh aufstehen lohnt sich. Am besten besucht man den Fushimi Inari-Taisha Schrein bei Sonnenaufgang, denn ansonsten wird es schwierig, die roten Toriis ohne andere Besucher zu fotografieren. Wer jedoch später kommt und sich genügend Zeit nimmt, wandert weiter hoch auf den Berg, dort wird es erheblich ruhiger. Über 10.000 rote Toriis haben sich entlang des Weges in Szene gesetzt. Sie bieten sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg spannende Fotomotive. Die gesamte Shinto Stätte kann man übrigens auch in der Nacht besuchen. Tipp: Unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen.

3. Ein Sumo Ringer Turnier besuchen

Fotografiert mit Lumix TZ101

Sechs Mal pro Jahr turnieren die besten Sumo-Ringer Japans für jeweils zwei Wochen in Tokio, Osaka, Nagoya und Fukuoka. Tickets kann man vorab reservieren oder man stellt sich früh morgens zum Ticketschalter, wo täglich 200 Last Minute Karten verkauft werden. Das Turnier geht über den ganzen Tag. Die Sitzplätze der Last Minute Tickets sind zwar ganz oben auf den letzten Rängen, doch bis die Hauptkämpfe am Nachmittag beginnen, dürfen sich die Besucher auf den vorderen Plätzen am Ring platzieren. Nur in den ersten paar Reihen ist fotografieren verboten.

4. Der Vulkan Sakurajima bei Kagoshima

Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Um einen Vulkanausbruch in nächster Nähe zu erleben, gehört eine Portion Glück. Die Aktivität des Sakurajima ändert sich nämlich ständig. Am besten man erkundigt sich vorher, wie aktiv der Vulkan ist. Besucher mit einem Auto können den Vulkan auf einer Ringstraße umrunden, so hat man als Fotograf den ganzen Tag optimales Licht zum Fotografieren. Tipp: Achtung vor der herumfliegenden Asche.

5. Die Thunfischversteigerung in Katsuura

Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Ein guter Ort um eine Thunfischversteigerung zu beobachten ist der kleine Hafenort Katsuura. Früh morgens legen die Fischerboote an und laden mit kleinen Kränen den heutigen Fang aus. Anders als in Tokio ist man mitten im Geschehen und kann dem Thunfischhandel aus nächster Nähe beiwohnen. Hungrige Fotografen können im Anschluss der Versteigerung in der kleinen Markthalle daneben fangfrisches Thunfisch-Sushi zum Frühstück verspeisen. Frischer und besser geht es nicht mehr.

6. Besuch der Kunstinsel Naoshima

Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Die Kunstinsel Naoshima gehört zu den Seto-Inlands-Inseln. Zu Fuß, mit dem Bus oder mit dem Fahrrad ist die kleine Insel leicht zu erkunden. Immer wieder stößt man auf Kunstwerke und Museen. Obwohl in allen Museen fotografieren verboten ist, gibt es genügend Fotomotive. Wer nicht genug von Kunst und Kunst im öffentlichen Raum bekommt, reist mit der Fähre weiter auf die Inseln Teshima und Inujima.

7. Yokohama bei Nacht

Fotografiert mit Samsung Galaxy S9

Die Hafenfront von Yokohama ist ideal für einen Abendspaziergang. Am besten man besucht den Yokohama Landmark Tower natürlich zur blauen Stunde. Bei guter Sicht hat man von oben sogar einen Blick auf den Mt. Fuji oder bis nach Tokio. Eindrucksvoll ist vor allem der Blick in die Bay von Yokohama. Am Hafen befindet sich das Nippon Maru Segelschiff und das sensationell beleuchtete Riesenrad der Stadt.

Franz Roitner
Alle Fotos und Text von Franz Roitner

Anselm F. Wunderer

Anselm F. Wunderer

Die Fotografie, anfangs noch schwarz-weiß, hat Anselm F. Wunderer bereits in meiner Kindheit interessiert. Nach einer Lehrstelle bei Kodak folgte ein Aufenthalt in Hamburg. Wieder in Österreich begann er eine langjährige Karriere bei Leica. Seit seiner Selbständigkeit im Jahre 2000 widmet er sich primär der Durchführung von Seminaren und Workshops um sein fotografisches Wissen ungefiltert weitergeben zu können.

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Clever Fotografieren

Clever Fotografieren

Reisen und Fotografieren, das ist längst eine Selbstverständlichkeit geworden. Wann sonst haben wir so viel Zeit und vor allem ausreichend neue Motive zur Verfügung.  Damit liegt es auf der Hand, dass Anselm F. Wunderer immer wieder die eine oder andere interessante Reise, die er begleitet, ins Programm nimmt. Tipps zur Technik und zum Gestalten ganz besonderer Reisebilder, gibt es dabei nahezu rund um die Uhr.

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Fotoreisen.at

Fotoreisen

Fotoreisen.at ist ein neues Internetportal und bietet eine Übersicht aller uns bekannten Fotoreisen von Österreichischen Anbietern. Ziel ist es übersichtliches Verzeichnis von aktuellen Reisen mit Schwerpunkt Fotografie. Teilen Sie Ihre Leidenschaft mit anderen Reiseinteressierten und begeben Sie sich auf ein lehrreiches Abenteuer.

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Lisa Stelzel

Lisa Stelzel

Reisesüchtige Naturliebhaberin und Fotografin aus Leidenschaft mit einem Faible für individuelle & fotogewaltige Abenteuerreisen! Lisa liebt epische Landschaften, wilde Tiere und spannende Begegnungen mit fremden Kulturen! Seit 2018 biete sie Fotoreisen in ausgewählten Destinationen an.

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Imprintmytravel Fotoreisen

Reisen und Fotografieren zählen seit Jahren zu den absoluten Leidenschaften von Lisa Stelzel. Die Reisen richten sich sowohl an Hobby-Fotografen als auch an Fortgeschrittene, die gerne in einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten ihr Wissen anwenden und weiter verbessern wollen. Aber auch „Nicht-Fotografen“ und „Handy-Knippser“ sind herzlich willkommen, denn Spaß und Freude stehen bei den Reisen im Vordergrund.

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Tirza Podzeit & Katharina Zwettler

Tirza Podzeit & Katharina Zwettler

Tirza Podzeit ist Spezialistin für pfeifende Perspektiven. Landet daher bei jedem Fotostreifzug mindestens einmal am Boden. Hilft dir dabei, deinen Fotos einen Wow-Effekt zu verleihen, auf den du stolz sein kannst. Bereist Länder am Liebsten abseits der Massen und liebt das Meer genauso wie die Berge.

Katharina Zwettler ist Spezialistin für strahlende Lichtstimmungen. Steht daher bei Fotostreifzügen dementsprechend früh auf. Hilft dir dabei, deine Komfortzone zuhause hängen zu lassen und dein Wunschmotiv endlich auf Bild zu bannen. Bereist Länder immer zuerst auf eigene Faust und findet die höchst gelegensten Plätze für dich.

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Die Fotofüchse

Die Fotofüchse

Die Fotofüchse bieten Fotoreisen weltweit an. Sie sind mit Tirza Podzeit und Katharina Zwettler unterwegs, Sie lernen das Land kennen und werden von beiden Wienerinnen fotografisch unterrichtet. Gemeinsam unterwegs sein und ausreichend Zeit für viel Praxis und Fotografieren an den schönsten Plätzen der Welt ist die ideale Form, um anderen Menschen Fotografie näher zu bringen.

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Alexander Müller Fotoreisen

Alexander Müller Fotoreisen

Auf meinen Fotokurs-Reisen lernst du, wie man das perfekte Licht findet und auf einem atemberaubenden Foto festhält. Egal, ob in der Toskana, in Hamburg, Porto oder im Norden Norwegens, wo wir auf der Jagd nach Nordlicht sind. Die kleine Gruppengröße von maximal 6 Leuten garantiert, dass jeder einzelne Teilnehmer eine tolle Reise erlebt, eindrucksvolle Fotos macht und neues lernt. Hier siehst du, welche Reisen ich im Programm habe.

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Alexander Müller

Alexander Müller

Mehr als sein halbes Leben bereits ist Fotografie seine große Leidenschaft. Anfang 2011 begann sein Abenteuer „Faszination Fotografie“ mit der Gründung von „Alexander Müller Fotokurse“. In den folgenden Jahren erweiterte er sein Angebot mit Fotoreisen und thematisch vielfältiger Auftragsfotografie. Sein Wissen hat er außerdem in zwei – mittlerweile tausendfach verkaufte – Bücher verpackt. Die besten Fotos seiner weltweiten Abenteuer verkauft er als Wandbilder. Nach bald einem Jahrzehnt darf er auf viele zufriedene Fotokurs- und Fotoreise-Teilnehmer und zahlreiche unvergessliche Momente zurückblicken. Alexander Müller ist jeden Tag glücklich, seine Leidenschaft zum Beruf zu haben: Faszination Fotografie zu leben und sie bei Fotokursen und Fotoreisen den Teilnehmern zu vermitteln.

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Christine Sonvilla

Christina Sonvilla

Christine Sonvilla ist Berufsfotografin, Filmerin und Autorin mit abgeschlossenen Studien in Biologie und Germanistik und einem Arbeitsfokus auf Natur-, Artenschutzprojekte und Wildlife Themen. Sie setzt Multimedia- und Filmaufträge etwa für österreichische Nationalparks, ARTE/ZDF oder Universum Film um und publiziert in verschiedenen europäischen Monatszeitschriften (National Geographic, Terre Sauvage, Universum Magazin, Bell’Europa u.a.). Die Freude am Entdecken von Naturschätzen in anderen Ländern genauso wie in heimatlichen Gefilden begleitet sie seit vielen Jahren. Schon lange ist die Kamera mit dabei und entsprechend lautet ihr Reisemotto: Weniger Programmpunkte, dafür intensiver erleben!

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Franz Gerdl

Franz Gerdl

Meine Fotoschwerpunkte sind die Tourismus- Reise- und Reportage Fotografie. Das fotografische Wechselspiel zwischen Mensch und Natur stellt für mich einen besonderen Reiz in meiner Arbeit als Berufsfotograf und Freelancer dar. Menschen zu porträtieren WO und WIE sie leben und arbeiten ist eine Herzensangelegenheit. Und das Ganze noch mit einer ordentlichen Portion Neugierde für das Unbekannte garniert – bleibt am Ende ein Natur- und Outdoor begeisterter Fotograf, der gerne offen auf fremde Menschen und Kulturen zu geht und diese authentisch festhält.

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Nicola Lederer

Nicola Lederer

Während ihrer Arbeit in internationalen Konzernen hat Nicola Lederer eines immer begleitet: die Leidenschaft für die Fotografie. Sie beschloss, ihre Fähigkeiten zu vertiefen und machte eine berufsbegleitende Ausbildung an der Fotoschule Wien. 2018 war es dann so weit: sie begann Fotokurse, Foto Workshops und Fotoreisen anzubieten, um das Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Fotografie ist so einfach, wenn sie nur leicht verständlich erklärt wird.

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Oliver Bolch

Oliver Bolch

In Heidelberg geboren, wohnhaft bei Wien, hat seit dem Abschluss der Meisterklasse für Fotografie 1995 den halben Erdball mit der Kamera bereist. Acht Monate lang war er in Patagonien unterwegs und hat die Region mit seiner Kamera porträtiert. Bisher erschienen über 25 Bildbände und Fotokalender mit seinen Aufnahmen, die zudem von der renommierten Wiener Fotoagentur Anzenberger vermarktet und in zahlreichen Zeitungen und Magazinen publiziert werden. Oliver Bolch ist Initiator und Veranstalter der Photo+Adventure, der größten österreichischen Messe für Fotografie, Reisen und Outdoor

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Marc Graf

Marc Graf

Abenteuer, Wildlife & Fotografie – diese drei Themen bestimmen Marcs Alltag. Die Liebe zur Natur und zum Reisen führte ihn nicht nur in die Ferne, sondern veranlasste ihn auch dazu seine Interessen beruflich zu vereinen. Der diplomierte Ökologe arbeitet als professioneller Fotograf vorrangig an Natur- und Tierreportagen im In- und Ausland. Seine Fotografien erscheinen regelmäßig in Magazinen, er produziert Multimedia-Produkte u.a. für österreichische Nationalparks und in TV Produktionen (Universum) gibt es seine Filmsequenzen zu sehen. Tipps und Tricks zur Naturfotografie vermittelt er in Seminaren und Workshops

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Rainer Skrovny | ARR Fotoreisen

Rainer Skrovny

Geboren 1964, seit frühester Kindheit mit der Kamera unterwegs. Sein Hobby – das Reisen – wurde zu seinem Beruf und seiner Berufung. Seit Ende der 80er Jahre ist er weltweit als Reiseleiter unterwegs – in den letzten Jahren auch zunehmend auf Fotoreisen. Sein
Interesse gilt den Menschen, der Kultur und der Natur eines Landes und dem Versuch dies bestmöglich auch mit der Kamera festzuhalten. In Vorträgen versucht er auch „Nicht-Reisenden“ die Faszination fremder Länder näher zu bringen.

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ARR Natur- & Kulturreisen

Seit 2008 bietet ARR spezielle Fotoreisen an. Bei diesen Reisen werden die Programme meist etwas lockerer zusammengestellt um so auch genügend Zeit für die richtigen Fotomomente zu haben. Oft steht man einmal früher auf oder ist länger unterwegs um das „richtige“ Licht zu haben. Egal ob kleine Kompaktkamera, Spiegelreflexkamera oder Videokamera – es geht darum Erlebtes festzuhalten.

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Bernhard Brenner | Brenner Fotoreisen

Bernhard Brenner

Nach einem kurzen „LehrerDasein“ verschreibt sich Bernhard Brenner ganz dem Reisen und der Fotografie. 2007 wird seine Reportage über indische Pilger am Ganges beim renommierten Reise und Abenteuerfestival El Mundo in Judenburg als Gesamtsieger und beste Reportage ausgezeichnet. 2014 gewinnt er den niederösterreichischen Pressefoto-Award im Bereich Kultur. Er ist Schulungsleiter der Wiener Fotoschule und fotografiert für das UNIVERSUM-Magazin. Seine große Leidenschaft gilt aber nach wie vor dem Reisen.

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Karl Füsselberger | Wiener Fotoschule

Karl Füsselberger

Ausgebildeter Fotograf | mehrjähriger Auslandsaufenthalt als Fotograf für eine Internationale Organisation im Nahen Osten | 10 Jahre Erfahrung bei Fotografie im Medizinbereich an der Med Uni Wien | 2003 Gründung von Fuess Audiovision |  Betreuung von Top Kunden wie Burgtheater, Canon Österreich und viele mehr. | 2011 Gründung der Wiener Fotoschule und  Kooperationspartner der Canon Austria Academy | Trainer für verschiedene Firmen und Institutionen. Schwerpunkte der fotografischen Arbeiten sind Reportage, Reise, Portrait und Makro Fotografie.

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Wiener Fotoschule

Wiener Fotoschule

Entdecke mit der Wiener Fotoschule imposante und einzigartige Kulissen durch die Linse und halte unvergesslichen Erinnerungen mit Deiner  Kamera für immer fest. Durch kleine Gruppen (max. 8 Personen) bleibt genügend Zeit für jedes Motiv. In unkompliziertem entspannten Rahmen geht es vor allem darum, mit gleichgesinnten FotografInnen unterwegs zu sein. 

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